Arbeitseinsatz-2015

 

Als wir vor über 2o Jahren das Haus gebaut haben waren wir froh, dass wir Wasser auf dem Berg hatten, von Abwasser war nicht die Rede. Jeder hatte seine Grube. Dann wurde der Berg auch für das Abwasser erschlossen. Da unser Haus zu sehr im Hang lag, war damals ein Anschluss nicht möglich, also unser Grube blieb offiziell.

Dann änderte sich die Gesetzgebung , auch unser Haus musste angeschlossen werden. Also hat das Wasserwerk unser Haus neu vermessen. Jetzt war wohl ein Anschluss möglich. Welche Bedeutung hat das aber für unser Gelände?

 

So sah unsere Einfahrt und der Weg zu unserem Haus vor der Aktion aus

 

 

 

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Nr.1

Es ging an die Arbeit. Das Wasserwerk begann zu baggern

Nr.2

Zuerst musste der Pfosten der Einfahrt seinen Platz verlassen

Nr.3

Nach einigen Stunden hatte man eine Tiefe von über 4m erreicht

Nr.4

Das Rohr wurde an die Hauptleitung angeschlossen

Nr.5

Als wir dann im Frühjahr kamen war die gesamte Leitung zum Haus gelegt. Allerdings sah das Gelände aus, als ob eine Panzerdivision eine Übung durchgeführt hätte.

Nr.6

Also musste das Ganze mit Erde zugedeckt werden

Nr.7

Die Strecke von der Straße bis zum Haus betrug über 100 m.

Nr.8

Die Einfahrt hatte nach der Verlegung des Rohres folgendes Aussehen. Also mußte die ganze Einfahrt mit Schotter zu gedeckt werden.

Nr.9

Schotter genug, aber er mußte ja auch verteilt werden.

Nr.10

Ob die Menge wohl reichen wird?

Nr.11

Aber mit den richtigen Fachkräften lässt sich auch eine solche Arbeit bewältigen.

Nr.12

Nach einigen Stunden sah schon alles besser aus. Die Vorarbeiterin war zufrieden.

Nr.13

Der Pfosten hatte die Senkrechte noch nicht gefunden und der Abstand wurde mit einem ungarischen Zollstock gemessen.Auch war das Abluftrohr noch zu lang.

Nr.14

Verschwitzt aber zufrieden.

Nr.15

Nach getaner Arbeit brauchte man auch eine Stärkung

Nr.16

Auch musste die verlorene Flüssigkeit nachgetankt werden.

Nr.17

Von der Steinwüste war nichts mehr zu sehen

Nr.18

Neu gestaltete Einfahrt

Nr.19

Inzwischen steht der Pfosten gerade und eine Thuja ziert die Einfahrt

Nr.20

Den Rest wird die Natur richten

Nr.21

Nach dem Einsäen war dann die Arbeit beendet

Nr.22

Warten auf das Essen

Nr.23

Die Leibspeise des Hausherren. Knochen zum Abnagen

Nr.24

Da abends das Wetter doch recht kühl war, musste auch geheizt werden

 

 

Unsere Hecke, ein beliebtes Fressziel unserer Rehe und Hirsche brauchte auch wieder einen neuen Schnitt, damit sie nicht zu sehr in die Höhe wachsen, sondern auch in den unteren Regionen dicht werden.  

 

 

 

 

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